Man spricht Deutsch – Ein autobiografisches Kunstprojekt über Sprache, Zugehörigkeit und Ausgrenzung
Das autobiografische Kunstprojekt „Man spricht Deutsch“ von Sandra Singh und Francesco Giordano setzt sich mit systemischem Linguizismus (der Abwertung von Minderheitensprachen) und Alltagsrassismus seit den 2000er-Jahren auseinander. Über Jahrzehnte hinweg wurden Menschen mit Migrationsgeschichte von Politik und Institutionen dazu aufgefordert oder gedrängt, auch zu Hause Deutsch zu sprechen. Die Künstler*innen thematisieren dabei, dass solche Erwartungen









