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Film: DIE KINDER DER UTOPIE

DIE KINDER DER UTOPIE
Filmvorführung mit anschließender Diskussion/Gesprächsrunde

3. Dezember 2019 von 19:00 – ca. 22:00

Wo? Inklusive Montessori Schule an der Balanstraße, Balanstr. 73, Eingang über Claudius-Keller-Str. 9, 81541 München

Eintritt frei

Weitere Informationen: https://www.eine-schule.de/termine/die-kinder-der-utopie/ oder auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/events/2443175149338284/

Am 3. Dezember ist der Internationale Tag der Menschen mit Behinderung. Wir nehmen deshalb den 3. Dezember zum Anlass, den Film DIE KINDER DER UTOPIE zu zeigen und wollen über die Notwendigkeit von Teilhabe und Inklusion mit Euch im Anschluss in Austausch gehen.

Zum Film: DIE KINDER DER UTOPIE zeigt sechs junge Erwachsene – drei mit und drei ohne Behinderung, die sich zwölf Jahre nach ihrer Grundschulzeit wiedertreffen. Schon einmal hat der Regisseur Hubertus Siegert die Mädchen und Jungen porträtiert: sein Film KLASSENLEBEN (2005) erzählte von einer Berliner Grundschulklasse, in der Kinder mit und ohne Behinderungen und mit sehr unterschiedlichen Begabungen gemeinsam lernten. Das war vor 14 Jahren noch außergewöhnlicher als heute. Nun begegnen sie sich wieder und blicken auf ihr eigenes Leben und auf das der anderen. Sie sind entschlossen, ihre Zukunft anzupacken, und sind dabei voller Träume und Zweifel – und voller Respekt füreinander. Die gemeinsame Schulzeit hat die jungen Menschen geprägt, und wir erleben, wie die Generation Y heute die Inklusion lebt. Sie sind DIE KINDER DER UTOPIE.

Hubertus Siegerts Film lädt ein, sich mit dem Thema Inklusion in der Schule aus einer neuen Perspektive zu befassen – nämlich der, was uns die Schule für unser Leben in dieser Gesellschaft mitgibt. Im Mittelpunkt stehen die Protagonist*innen mit ihren Lebensgeschichten. DIE KINDER DER UTOPIE zeigt, wie vermeintlich Stärkere und Schwächere in unserer Gesellschaft miteinander kooperieren können – sofern man ihnen die Möglichkeit dazu gibt.

Vortrag: Lehrer*innen, Eltern, Schüler*innen – Auf die Beziehung kommt es an

LehrerInnen, Eltern, SchülerInnen – Auf die Beziehung kommt es an
Vortrag von Andreas Reinke mit anschließender Diskussion / Gesprächsrunde

21. November 2019,
19:00 – ca. 21:30

Wo? Gepäckhalle im Kulturzentrum Giesinger Bahnhof, Bahnhofplatz 1, München

Eintritt frei

Weitere Informationen: https://www.eine-schule.de/termine/vortrag-andreas-reinke-auf-die-beziehungen-kommt-es-an/  oder auch auf Facebook unter https://www.facebook.com/events/525915454837412/

Hintergrund:
Auch in der Schule gilt: Alle Menschen haben das Bedürfnis, als diejenigen gesehen und respektiert zu werden, die sie sind. Unabhängig davon, wie alt sie sind und welche Rollen sie ausfüllen. In gleichwürdigen Subjekt-Subjekt-Beziehungen werden die persönlichen Grenzen, Werte, Bedürfnisse, Gefühle (persönliche Integrität) aller Menschen respektiert und „gesehen”. Stabile und konstruktive Beziehungen schaffen Vertrauen. Und Vertrauen – so die Überzeugung des Referenten Andreas Reinke (Lehrer, familylab-Seminarleiter, Autor) – ist die wohl beste Voraussetzung, um in einer Schul-Gemeinschaft zu wachsen und zu lernen. Indessen beklagen nicht wenige Lehrer*innen, Eltern und Schüler*innen mangelnden Respekt, übergriffiges Verhalten und fehlende Empathie. Können und wollen wir uns in einem Kontext, der (auch) geprägt ist von Leistungsdruck, Zeitnot und von zum Teil deutlich voneinander abweichenden Erwartungshaltungen wertschätzend und „auf Augenhöhe” begegnen? Über diese und andere Fragen möchte Andreas Reinke (Lehrer, familylab-Seminarleiter, Autor) am 21.11.2019 sprechen und mit den Anwesenden in den Dialog gehen.

 

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