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100 Masken 100 Länder

Im Stil des „One World Charity Concert“ zeigen internationale bildende Künstler*innen aus 100 Ländern ihre Unterstützung gegen Pandemien mit ihrem professionellen persönlichen Schutz.
Jetzt, da die neue Corona-Pandemie die Welt erobert hat und kaum ein Land auf den fünf Kontinenten verschont hat, tragen Künstler*innen aus fast 100 Ländern ihre Masken, um ihre Unterstützung im Kampf gegen das Virus zu demonstrieren. Ihr Arbeitsoutfit ist das Programm.

Dies ist eine Initiative der ISSA, International Sculpture Symposium Alliance, die Skulpturen-Veranstaltungen weltweit vereint. Die vorgestellten Bildhauer*innen sind alle professionelle, einflussreiche Künstler*innen, die zusammen Tausende monumentaler Skulpturen weltweit geschaffen haben. Ihr Berufsleben und Einkommen wurden aufgrund der Schließung der Grenzen und internationaler Flüge auf Eis gelegt.

TOBEL, der Vertreter für Deutschland (www.tobel.org), von der Bildhauer*innen Assosiation ISSA (www.world-issa.com): “So sehen wir Steinbildhauer ja immer bei der Arbeit aus, um uns vor dem Steinstaub zu schützen, und jetzt bekommt das eine ganz neue Bedeutung. Auch arbeiten wir am Stein und in unseren Werkstätten meist alleine, oft ganz isoliert, schon wegen dem Lärm. Das ist unser Alltag,

10 von diesen 100 Bildhauer*innen sind mit Werken auf der SKULPTUR-LICHTUNG in Hohendilching (bei München) vertreten. Dort stehen sie in der Natur und sind, auch in Corona-Zeiten uneingeschränkt zu genießen: www.skulptur-lichtung.de/