Freiwillige gesucht: Frühlings-Ramadama im Riemer Park

Der Frühling steht trotz Corona vor der Tür – und gerade in Zeiten der Pandemie ist heuer ein Frühlingsputz mehr denn je angesagt: Frühlings-Ramadama im Riemer Park! Am Samstag, dem 13. März 2021 lädt der AK Ökologie mit Unterstützung vom Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) wieder von 10 bis 12 Uhr zum Ramadama in den Riemer Park ein. Eine schöne Tradition, aktiv gegen den Müll in der Messestadt!

Gemeinsam soll wieder der Unrat im Park, in den Grünfingern und auf der Promenade beseitigt werden. Die freiwilligen Helfer*innen werden mit Arbeitshandschuhen, Müllgreifern und Müllsäcken ausgerüstet. Treffpunkt ist der orangefarbenen Container gegenüber vom Quax und Grünwerkstatt, Helsinkistr. 100 (Messestadt West). Mitmachen kann die ganze Familie und alle Nachbar*innen, eingeladen sind alle Messestädter und Messestädterinnen!

Messe München sagt Präsenzmessen im 1. Halbjahr wegen Corona ab

Die aktuelle Pandemiesituation lässt keine zuverlässige Planung für im 1. Halbjahr anstehende internationale Präsenzmessen zu: In enger Abstimmung mit ihren Kunden und Partnern sagt die Messe München deshalb die f.re.e 2021 und die INHORGENTA MUNICH 2021 ab. Die LASER World of PHOTONICS 2021 wird auf 2022 verschoben.

Die Messe München reagiert frühzeitig auf die nach wie vor bestehenden Unwägbarkeiten im Zuge der Pandemiesituation: Nach eingehender Beratung mit Fachbeiräten, Ausstellern und Partnern hat das Unternehmen entschieden, die INHORGENTA MUNICH 2021, Europas führende Plattform für Schmuck, Uhren und Edelsteine (15. bis 19. April) sowie die Reise- und Freizeitmesse f.re.e (21. bis 25. April) abzusagen. Die MÜNCHNER AUTO TAGE, die parallel zur f.re.e stattfinden sollten, werden 2021 ebenfalls nicht umgesetzt. Alle diese Veranstaltungen finden normalerweise im jährlichen Turnus statt.

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, zu den Entscheidungen: „Wir bedauern die Absagen sehr. Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine erfolgreiche Veranstaltung zu garantieren. Das aktuelle Pandemiegeschehen lässt jedoch keine sichere Planung zu. Denn derzeit ist keine Lockerung des Veranstaltungsverbots absehbar. Darüber hinaus können wir aufgrund der Reiserestriktionen die Anforderungen aller Teilnehmer an die Internationalität unserer Präsenzmessen und somit auch unsere eigenen Ansprüche an eine erfolgreiche Veranstaltung nicht erfüllen.“

Um seinen Kunden frühzeitig die notwendige Planungssicherheit für eine erfolgreiche Veranstaltung zu gewährleisten, verschiebt das Unternehmen zudem die LASER World of PHOTONICS 2021, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik, auf den 26. bis 29. April 2022.

Branchentreffen finden online statt

Während die alle zwei Jahre stattfindende Fachmesse einen neuen Termin erhält, findet der wissenschaftliche World of Photonics Congress zum ursprünglichen Termin vom 20. bis 24. Juni 2021 als Online-Event statt. Das wachsende Bedürfnis der Uhren- und Schmuckbranche nach Orientierung, Networking und Wissenstransfer erfüllt die digitale INHORGENTA TRENDFACTORY. Das Online-Konferenzformat wird im Herbst 2021 weitergeführt. Ein konkreter Termin wird noch bekannt gegeben.

automatica sprint: neues Veranstaltungsformat im Juni

Als kompakte eigenständige „Tochter“ der automatica wird im Juni die automatica sprint stattfinden. Das neue Format reduziert den Messevorlauf, so dass bei der Planung die in der Corona-Zeit notwendige Flexibilität gewährleistet ist. Die automatica sprint ist sowohl als Präsenz- als auch als Digitalveranstaltung konzipiert, was die Durchführbarkeit des neuen Formats in jedem Fall garantiert.

Trotz Umsatzeinbruch: Messe München blickt mit Zuversicht in die Zukunft

Das vergangene Jahr stellte die Messewirtschaft weltweit vor größte Herausforderungen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste ein Großteil der Messen abgesagt werden, was zu enormen Umsatzeinbrüchen führte. Auch die Messe München musste insgesamt über 20 Veranstaltungen, darunter viele Weltleitmessen absagen. Dennoch blickt die Messe München zuversichtlich in die Zukunft. Innovative digitale Formate und Produkte sollen das bestehende Portfolio erweitern.

  • Geschäftsjahr 2020 geprägt von der Corona-Pandemie
  • Geschäftseinbruch durch Messeabsagen
  • Weiterentwicklung des Geschäftsmodells und Ausbau der digitalen Formate stärken Zukunftsfähigkeit der Messe München

Seit dem Frühjahr 2020 hat die Corona-Pandemie das klassische Messegeschäft weltweit so gut wie unmöglich gemacht. Die Gesamtausstellerzahl der Messe München betrug 2020 weltweit rund 23.000. Allein in Deutschland konnten von den geplanten 15 Eigenveranstaltungen nur 6 tatsächlich als Präsenzmesse stattfinden, die Zahl der Aussteller belief sich auf 7.056 (-6 Prozent zu den Vorveranstaltungen) und 288.023 (-11 Prozent zu den Vorveranstaltungen) Besucher. An den 15 Eigenveranstaltungen im Ausland, die als Präsenzmessen stattfinden konnten, waren knapp 500.000 Besucher und 10.747 Aussteller aktiv. Die 14 digitalen Eigenveranstaltungen, auf denen 583 Aussteller präsent waren, erreichten über 38.000 Unique User (Besucher). Der hochgerechnete Umsatz der Messe München GmbH liegt mit 94 Millionen Euro um 70 Prozent unter Plan (302 Millionen Euro). Dieser Umsatzverlust hat dramatische Auswirkungen auf die Wirtschaft der Region, denn jeder Euro Umsatz der Messe München GmbH erzeugt 10 Euros Kaufkraft bundesweit. In Bayern brach schätzungsweise die Kaufkraft um 1,9 Milliarden Euro ein, 16.000 Arbeitsplätze könnten betroffen und geschätzt 179 Millionen geringere Steuereinnahmen die Folge sein.

Messe München Konzernumsatz 2020

START AUS EINER POSITION DER STÄRKE

„Für die Messe München war das Jahr 2020 eine Vollbremsung auf der Überholspur“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Im Rekordjahr 2019 hatte sich die Messe München auf den fünften Platz der Messeveranstalter weltweit vorgearbeitet. „Es ist Glück im Unglück, dass die Pandemie uns in einer Position der Stärke getroffen hat“, so Klaus Dittrich weiter. „Wir haben die guten Jahre genutzt, um unsere Strategie konsequent umzusetzen und unsere Angebote und Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“ So machte sich im Corona-Jahr die Internationalisierung der Messe München positiv bemerkbar und die erfolgreichen Auslandsgesellschaften der Messe München haben die Liquidität gestützt.

WEICHEN FRÜHZEITIG RICHTIG GESTELLT

Die Messe München hat in den vergangenen Jahren die Digitalisierung systematisch vorangetrieben. Deshalb konnten nach der Absage vieler Messen im Jahr 2020 in kürzester Zeit 14 digitale Veranstaltungen aufgesetzt werden, etwa die ISPO ReStart.Days, die Analytica virtual und die IFAT Impact. An diesen digitalen Events haben über 38.000 Besucherinnen und Besucher teilgenommen. „Wir haben im letzten Jahr eine extrem steile Lernkurve durchlaufen, Corona war ein Turbo-Beschleuniger für die weitere Digitalisierung“, so Klaus Dittrich.

Um den dramatischen Umsatzeinbrüchen entgegenzuwirken hat die Messe München umgehend ein Effizienzprogramm mit 900 Einzelmaßnahmen aufgesetzt, mit dem eine Senkung der Sachkosten um 30 Prozent erreicht werden konnte. Aufgrund der anhaltenden Umsatzverluste müssen jetzt auch die Personalkosten gesenkt werden. Für den geplanten Abbau von ca. 170 Stellen wird gerade mit dem Betriebsrat über sozialverträgliche Lösungen verhandelt.

Für die Messe München ist zudem klar, dass es kein Zurück zum Geschäftsmodell vor Corona geben wird. Nicht nur die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Effekte der Pandemie werden nachhaltig sein, auch das Messegeschäft wird sich dauerhaft verändern. Deshalb soll die Organisation für die neuen Herausforderungen fit gemacht werden. Konsequente Kundenorientierung, Agilität, Flexibilität und ein noch stärkerer Fokus auf die Digitalisierung sind die Ziele der anstehenden Restrukturierung.

WEITERENTWICKLUNG DES GESCHÄFTSMODELLS –
DER WEG AUS DER KRISE

„Die Corona-Krise ist eine Naturkatastrophe – doch gemeinsam werden wir diese Katastrophe überwinden“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH. „Wir haben rasch und entschlossen reagiert – verbunden mit einigen konsequenten Entscheidungen – und haben deshalb gute Chancen, noch stärker aus der Pandemie herauszukommen. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung unseres bisherigen Geschäftsmodells. Digitalisierung ist für uns heute keine reine Sache von Spezialisten mehr. Sie muss breit und tief im gesamten Unternehmen verankert werden. Hier sind wir im Markt sicher Vorreiter“, sagt Klaus Dittrich.

„Unser Geschäftsmodell ist es, Menschen zu verbinden. Wir sehen uns nicht mehr nur als Vermieter von Hallenfläche, sondern als Manager von Plattformen – in physischer Form auf einer Messe oder digital 365 Tage im Jahr. Die Pandemie hat diesen Trend verstärkt: Wir stehen vor einem Umbruch, wie in den letzten Jahren das Mobiltelefon. Früher diente es nur dazu, mobil zu telefonieren. Heute kann man mit modernen Smartphones zusätzlich fotografieren, Musik hören, navigieren, fernsehen, Spiele spielen oder seinen Gesundheitszustand überwachen. Unser Kerngeschäft war bislang überwiegend die Vermietung von Ausstellungsfläche. Wie beim Smartphone müssen wir jetzt digitale Zusatzangebote schaffen, die echten Mehrwert für unsere Kunden stiften“, sagt Klaus Dittrich. „Sicher hängt unser künftiger Erfolg von Strategien, Fähigkeiten und Produkten ab – aber ganz entscheidend ist die Einstellung, mit der wir diese Zukunft annehmen und gestalten. Die gesamte Messewirtschaft steht vor einer großen kulturellen Veränderung.“

ANSTRENGUNGEN FÜR EINE „GRÜNE MESSE“ WERDEN VERSTÄRKT

Neben der Digitalisierung wird sich die Messe München künftig noch stärker auf das Thema Nachhaltigkeit konzentrieren. Ziel der Messe ist es, klimaneutrale Angebote zu entwickeln – auf der Messe selbst, aber auch bei der An- und Abreise, beim Aufenthalt in München oder bei der Infrastruktur.

„Nach der Pandemie wird der Wunsch der Menschen, sich wieder persönlich zu treffen und auszutauschen, größer denn je sein. Ich glaube nicht mehr nur an die Zukunft von Messen, Corona hat bewiesen, dass sie eine Zukunft haben“, sagt Klaus Dittrich. „Deshalb sehen wir voller Zuversicht in die Zukunft.“

Mehr Weitsicht für die Messestadt – Aussichtsfernrohr für den Berg im Riemer Park

Der Rodelhügel im Riemer Park wird ganzjährig von vielen Bewohner*innen aus der Messestadt, Riem und Trudering gerne besucht. Aufgrund der tollen Aussicht ist der „Gipfel“ des Rodelhügels ein häufig gewähltes Ziel von Spaziergänger*innen, Familien, Jogger*innen und Radfahrer*innen. Dieses Freizeiterlebnis soll nach Plänen des Bezirksausschusses 15 durch ein kostenloses Aussichtsfernrohr intensiviert und erweitert werden und auch zur Information aller Besucher dienen. Ein entsprechender Antrag wurde vom des Ausschuss an die Stadt München gestellt.

Eine App soll Besuchern neben dem Bergpanorama und der Stadtsilhouette auch die unmittelbare Umgebung erläutern. Über das Smartphone soll sie aktuelle Informationen zum jeweils betrachteten Objekt in optisch ansprechender Weise übermitteln: den Riemer Park, die Messe München und die Messestadt als junges, dynamisches, multikulturelles und bezahlbares Wohnviertel.

Die App soll aber auch die frühere Nutzung als Flughafen und davor für die Landwirtschaft, die Entstehungsgeschichte und Bedeutung dieser Orte erklären. So können Auswärtige, Schulklassen und auch Anwohner*innen die historische Entwicklung einordnen. Erwähnt werden soll auch der Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern während des 2. Weltkriegs. Die App soll den Nutzern ohne direkte Gebühren gratis zur Verfügung gestellt werden. Ein am Fernrohr angebrachter QR-Code soll den Download ermöglichen.

 

Unterstützung für das Café-Restaurant „WOHNZIMMER3NULL“

Liebe Nachbarinnen und Nachbarn in der Messestadt,

wir melden uns heute mit einem Unterstützungsaufruf für das Café-Restaurant „WOHNZIMMER3NULL“. Sicher habt Ihr mitbekommen, dass im Oktober ein neuer Pächter das Lokal bei wagnis 3 übernommen hat. Nach einer 1,5-jährigen Überbrückungsphase durch viele ehrenamtlich Engagierte von wagnis und aus der Messestadt hat deren Koch das Wohnzimmer mit indischem Ambiente neu belebt – und das Team tut dies jeden Tag! Tragischerweise musste Kuldeep Sing Jathol schon zwei Wochen nach der mutigen Neueröffnung (mit erfreulicher Gäste-Resonanz!) durch den Corona-Lockdown wieder schließen!

Seitdem bieten sie aber leckeres Essen und auch Kaffee, Säfte, Lassi, Bier usw. zum Mitnehmen an: neben vielfältigen indischen Gerichten (ohne und mit Fleisch) auch Pizza & Pasta, Schnitzel & Burger sowie Salate, Suppen, Vorspeisen und Nachtische (hier die appetitanregende Speisekarte). Je mehr Menschen dort etwas bestellen und sich verwöhnen lassen, desto wahrscheinlicher kommt das Wohnzimmer gut durch den Lockdown und ist danach weiterhin für uns da!

Öffnungszeit: JEDEN TAG von 12 bis 21 Uhr

Heinrich-Böll-Str. 75, 81829 München-Messestadt Ost

Telefonische Bestellungen: 089/4111 8543 oder 01521/929 5374

Wer das Essen nicht selbst abholen möchte: Sie bieten auch einen LIEFERDIENST nach Hause an: in der Messestadt Ost ab 40 € Bestellwert kostenlos, in der Messestadt West ab 50 €.

Demnächst soll es auch eine Homepage geben: www.wohnzimmer3null.de.

Kuldeep freut sich sehr über jede Unterstützung – und vor allem darüber, weitere Gäste zu begrüßen, auch wenn wir uns vorläufig noch nicht gemütlich in unserem „Wohnzimmer“ niederlassen können…

Wir danken herzlich für Eure Mithilfe – lasst es Euch schmecken!

Karl (Bewohner von wagnis 3)

 

Messestadt West bekommt „Blaue Zone“: eingeschränktes Halteverbot!

Parkplätze alle besetzt?
Das kann ein Ärgernis sein, besonders, wenn die parkenden Autos eigentlich eigene Tiefgaragen-Stellplätze haben und die Halter nur aus Bequemlichkeit die öffentlichen Parkgelegenheiten zustellen. Damit soll jetzt auch im 4. Bauabschnitt der Messestadt, also westlich der Helsinkistraße bis zur alten Tribüne, Schluss sein. Denn dort herrscht ein hoher Parkdruck: Nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner wollen auf der Straße parken, sondern auch Messebesucher und Aussteller, Besucher der RiemArcaden, des Riemer Parks oder des Riemer Sees.

Bezirksausschuss leitet Beschwerde weiter
Aufgrund von mehreren Beschwerden wegen dieser problematischen Parksituation an den Bezirksausschuss des Stadtbezirkes 15 – Trudering-Riem hat sich das zuständige Baureferat nun dazu geäußert. Noch in der ersten Jahreshälfte 2021 ist geplant, die Straßenzüge, wie bereits in der Messestadt Ost geschehen, als Zonenhaltverbot auszuweisen. Die Straßen werden dann offiziell als „Blaue Zone“ beschildert und markiert. Das Baureferat hat versprochen, alle Vorkehrungen so in die Wege zu leiten, dass die Maßnahme „zeitnah“ nach Beendigung der Winterperiode 2021 umgesetzt werden kann.

Was bedeutet „blaue Zone“?
Das „Zonenhaltverbot“ bedeutet: Im gesamten Bereich des Zonenhaltverbotes gilt grundsätzlich das eingeschränkte Haltverbot, bei dem Sie nur zum Ein- und Aussteigen, Be- und Entladen sowie bis zu drei Minuten halten dürfen. Kurzparkmöglichkeiten bestehen überall dort, wo man die mit blauen Strichen gekennzeichneten Parkplätze sieht. Alle Einzelheiten zur Blauen Zone finden Sie hier.

Eingeschränktes Haltverbot
Täglich von 9 bis 18 Uhr ist dort das Parken mit Parkscheibe für zwei Stunden erlaubt. Täglich von 18 bis 9 Uhr ist das Parken frei und ohne Zeitbegrenzung erlaubt. Bitte denken Sie also daran: An den nicht gekennzeichneten Straßenstellen gilt rund um die Uhr an allen Tagen das eingeschränkte Haltverbot!

 

Neues Jahr – neue Programme ECHO e.V. für 2021!

Die neuen Programmhefte des ECHO e.V. sind da –
für den Zeitraum Januar bis März 2021:

Quax
– Zentrum für Freizeit und kulturelle Bildung – in der Messestadt Riem

Ferienprogramm – von den Faschings- bis zu den Herbstferien 2021

Grünwerkstatt – Plattform rund ums Grün in der Messestadt

Spielbus – Fahrplan München 2021

PlanSpiel – mobile Projektwerkstatt

Für Kinder und Jugendliche ist von Kunst- über Literatur- und Ökologieprogrammen bis hin zu Zirkus-, Theater- und Musikangeboten alles dabei! Unsere Ferienbetreuungen 2021 bieten abwechslungsreiche Themen wie die Elemente-Ferienwerkstatt “Elektrizität” und “Fliegen”, jede Menge Kunst, Naturerfahrung und spannende Tagesausflüge.

Und Erwachsene finden im Programm der “Grünen Akademie” in der Grünwerkstatt aktuelle Veranstaltungen rund um die Ökologie der Erfahrung. Einfach mal reinschauen und gleich anmelden!

Bitte beachten Sie: Aufgrund der Infektionslage können sich jederzeit Programmpunkte kurzfristig ändern! Hier können Sie sich online aktuell am Laufenden halten: www.echo-ev.de

HIER HERUNTERLADEN:


             QUAX 1/2021                                     Ferienprogramm 2021
              

     Grünwerkstatt 1/2021                      PLANSPIEL 1/2021

                   

                                          Spielbus 2021                                              

 

                                 

 

 

Atemmeditations-Kurs 2021 wird verschoben!!!

Leider muss der Kurs Atemmeditation wegen des Lockdowns verschoben werden!!

„Quantum Light Breath“ nennt sich eine Methode der Atemmeditation, die der kalifornische Mystiker Jeru Kabbal aus der Vipassana-Meditation entwickelt hat. Mit diesen Atemübungen, die man am frühen Morgen vor dem Frühstück macht, kann man körperliche, geistige und seelische Blockaden lösen. Durch abwechselnde Phasen von langen, tiefen Atemzügen mit schnellerer Atmung kann sie zudem hoch energetisierend wirken. Diese Atemübung ist für alle Menschen geeignet, die sich mehr innere Freiheit, Verbundenheit und Energie wünschen. Kursleiterin und Therapeutin Michaela Fischer unterstützt das bewusste Atmen in den Sitzungen mit der Original-CD von Jeru Kabbal, inspirierender Musik und als Ansprechpartnerin. Bitte je nach Bedarf Sitzkissen oder Unterlage mitbringen, Stühle sind vorhanden. Weitere Infos zur Atem-Meditation unter: www.michaela-fischer.net

ECHO e.V. bietet diesen achtteiligen Kurs für Erwachsene in der Grünwerkstatt, Helsinkistr. 57, erstmals in der Messestadt Riem an. Die 75-minütigen Sitzungen, die immer montags und donnerstags stattfinden, sind allerdings nichts für Langschläfer: Start ist um 7.30 Uhr, und zwar auf nüchternen Magen! Termine: 18.1., 21.1., 25.1., 28.1., 1.2., 4.2., 8.2., 11.2. Die Kosten für alle acht Kurstermine betragen 67 Euro, die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 6 Personen. Die Anmeldung ist unter: office@echo-ev.de oder 089 – 94304845 möglich.

Die Atemmeditation läuft unter der Reihe „Grüne Akademie“, dem Kursprogramm in der Grünwerkstatt rund um das Thema Ökologie der Erfahrung.