Reisebüro Sonnnenschein Osterferien: ENTFÄLLT!!!

In den Osterferien sind Münchner Kinder von 6 bis 12 Jahren eingeladen, spannende Tagesausflüge zum Thema Naturerfahrung mit dem ECHO-Team zu unternehmen:

Ausflugsziele Osterferien 2020:
Di, 14.4.: Natur erleben und begreifen – Waldführung mit einem Förster/Jäger
Mi, 15.4.:
Naturprogramm in der Musik-Kunst-Natur-Werkstatt für Kinder in Gilching
Do, 16.4.:
Freilichtmuseum Glentleiten (Hofführung und Stöckeschnitzen)
Fr, 17.4.:
Besuch eines Ponyhofs oder Biobauernhofs

Die Tagesausflüge, die je nach Wetter getauscht werden werden können, starten um 8 Uhr, Abfahrt ist ab Quax in der Helsinkistr. 100. Rückkehr ist je nach Ausflug gegen 16 oder 17 Uhr. Teilnehmen können Münchner Kinder von 6 bis 12 Jahren. Die Kosten belaufen sich auf € 8 pro Tag ohne Verpflegung. Eine Ermäßigung von € 4,85 pro Tag bei mittlerem und geringem Einkommen ist möglich, bei Leistungsbezug € 3,50 pro Tag. Die Anmeldung ist bis 16. März unter 089/94304845 oder unter: office@echo-ev.de möglich.

Reparaturcafé am 21.3. in der Grünwerkstatt

Ihr Pürierstab oder Toaster ist defekt? Die Bremse am Fahrrad muss repariert werden? Ihre gute Hose hat ein Loch und braucht einen Flicken? Dann ab ins Reparaturcafé des ECHO e.V.! Am Samstag, 21. März 2020 von 15 bis 17 Uhr geben in der Grünwerkstatt, Helsinkistr. 57 Experten Anleitung zur Selbsthilfe!

Denn: Wer alte Dinge repariert, anstatt sie wegzuwerfen und etwas Neues anzuschaffen, der schont wertvolle Ressourcen und vermeidet Müll! Wie das genau funktioniert, zeigt das Reparaturcafé. Denn manchmal ist es kinderleicht, Dinge selbst zu reparieren – man braucht nur jemanden, der weiß, wie es geht und einem dann Tipps sowie das passende Werkzeug an die Hand gibt. Das Reparatur-Expertenteam hilft vor Ort dabei, gemeinsam mit dem Eigentümer Lösungen zu finden. Dabei kann auch nach Herzenslust gefachsimpelt werden. Und eine Expertin für Schneider- und Näharbeiten weiß, wie man alte Kleidungsstücke in Schuss hält.

Nächste Termine des Reparaturcafes 2020: Samstag 18.4.2020 + 30.5.2020

Die Veranstaltung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung notwendig! Das Reparaturcafé wird freundlicherweise unterstützt von der Deutschen Postcode Lotterie.

Frühlings-Ramadama in der Messestadt Riem

Am Samstag, dem 14. März 2020 heißt es von 10 bis 12 Uhr: Ramadama! Dann ist Zeit für den Frühjahrsputz! Der AK Ökologie lädt mit Unterstützung vom Abfallwirtschaftsbetrieb München (AWM) zum Ramadama im Riemer Park ein: Freiwillige Helfer sammeln gemeinsam Müll und Unrat im Park und auf der Promenade ein! Arbeitshandschuhe, Müllgreifer und Müllsäcke werden gestellt. Im Anschluss gegen 12:15 Uhr sind alle Helfer*innen zu einer Brotzeit in die Grünwerkstatt, Helsinkistraße 57, eingeladen. Mitmachen können alle Kinder, Erwachsenen und Nachbar*innen der Messestadt! Der Treffpunkt für das Ramadama ist der orangefarbene Container in der Promenade vor der Schule an der Lehrer-Wirth-Straße 32.

Reparaturcafé am 22.2. in der Grünwerkstatt

Ihr Pürierstab oder Toaster ist defekt? Die Bremse am Fahrrad muss repariert werden? Ihre gute Hose hat ein Loch und braucht einen Flicken? Dann ab ins Reparaturcafé des ECHO e.V.! Am Samstag, 22. Februar 2020 von 15 bis 17 Uhr geben in der Grünwerkstatt, Helsinkistr. 57 Experten Anleitung zur Selbsthilfe!

Denn: Wer alte Dinge repariert, anstatt sie wegzuwerfen und etwas Neues anzuschaffen, der schont wertvolle Ressourcen und vermeidet Müll! Wie das genau funktioniert, zeigt das Reparaturcafé. Denn manchmal ist es kinderleicht, Dinge selbst zu reparieren – man braucht nur jemanden, der weiß, wie es geht und einem dann Tipps sowie das passende Werkzeug an die Hand gibt. Das Reparatur-Expertenteam hilft vor Ort dabei, gemeinsam mit dem Eigentümer Lösungen zu finden. Dabei kann auch nach Herzenslust gefachsimpelt werden. Und eine Expertin für Schneider- und Näharbeiten weiß, wie man alte Kleidungsstücke in Schuss hält.

Nächste Termine des Reparaturcafes 2020: Samstag 21.3.2020

Die Veranstaltung ist kostenlos, es ist keine Anmeldung notwendig! Das Reparaturcafé wird freundlicherweise unterstützt von der Deutschen Postcode Lotterie.

Pflanzenspaziergang am 4.2.: „Riten und altes Wissen im Jahreskreis“

Die Ökopädagogin Monica Kiss von Habsburg und ECHO e.V. laden am Dienstag, 4. Februar 2020 ein zum Pflanzenspaziergang „Riten und altes Wissen im Jahreskreis“ im Riemer Park: Pflanzenkundlich interessierte Erwachsene wandern durch die Natur und bestimmen gemeinsam die Pflanzenwelt im Vorfrühling. Dabei spricht die Ökopädagogin über althergebrachte „Natur-Feste“, die sich als wichtige Dankesrituale und Wegweiser für das Leben in, mit und vor allem von der Natur manifestiert haben. Beispiel: das Fest Imbolc, bei uns bekannt als Lichtmess, das um den 2. Februar herum zur Feier der Geburt des Lichts begangen wurde.

Der Pflanzenspaziergang findet von 13.30 bis 15 Uhr statt. Treffpunkt ist die Grünwerkstatt in der Helsinkistr. 57. Eine Anmeldung ist unter office@echo-ev.de oder 089/94304845 erforderlich. Der Teilnehmerbeitrag beträgt 5 Euro pro Person.

Neue Programme von ECHO e.V. Januar bis März 2020

Die neuen Programmhefte des ECHO e.V. sind da –
alle Angebote von Januar bis März 2020:

Quax
– Zentrum für Freizeit und kulturelle Bildung – in der Messestadt Riem

Grünwerkstatt, die Plattform rund ums Grün – in der Messestadt Riem

PlanSpiel – mobile Projektwerkstatt

Ferienprogramm 2020

Von Kunst- über Literatur- und Ökologieprogrammen bis hin zu Zirkus-, Theater- und Musikangeboten ist alles dabei! Unsere Ferienbetreuungen 2020 bieten abwechslungsreiche Themen wie “Kunst”, “Feuer – Wasser – Luft – Erde”, Naturerfahrung und spannende Tagesausflüge. Einfach mal reinschauen und gleich anmelden …

HIER HERUNTERLADEN:


QUAX 1/2020                                         GRÜNWERKSTATT  1/2020
              

PLANSPIEL 2020                               Ferienprogramm 2020

                            

 

Honigernte bei der Messe München – dem Bienensterben entgegenwirken

Mit einer eigenen Bienenpopulation engagiert sich die Messe München für den Natur- und Artenschutz an ihrem Standort in Riem. Das Unternehmen siedelte auf seiner Freifläche 10 Bienenstöcke mit rund 40.000 Tieren an. Nun fand die erste Honigernte statt. Die Messe München freut sich über rund 600 kg Honig.

  • Seit April befinden sich zehn Bienenstöcke auf dem Messegelände Riem
  • Messe München leistet Beitrag zum Erhalt ökologischen Gleichgewichts
  • bienenfreundliche Begrünung auch auf Hallendächern

Rund 400.000 Honigbienen haben auf dem Messegelände Riem ihre Heimat gefunden. Allein auf dem eigenen Gelände ermöglicht das Unternehmen den Tieren seit diesem Jahr auf einer Fläche von rund 40 Fußballfeldern ihren Rohstoff zu sammeln. „Mit der Ansiedlung von Bienen auf dem Messegelände wollen wir aktiv zum Fortbestand der heimischen Bienen und der Artenvielfalt beitragen,“ so Messechef Klaus Dittrich. Die Messe München leistet mit ihrer Initiative einen unmittelbaren Beitrag zum Erhalt des ökologischen Gleichgewichts in der nahen Umgebung.

Grünes Messegelände hat neue Bewohner
„Die Messe München punktet mit einer großen Fläche. Diese stellen wir, wo möglich, den Bienen zur Verfügung. Neben Freiflächen am Boden, haben wir auch einige unserer Hallendächer als naturbelassene Ökofläche angelegt,“ hebt Dittrich hervor. Mit 220.000 Quadratmetern Grünflächen, rund 2.500 Bäumen, begrünten Hallen-Außenwänden und 35.000 Quadratmetern Dachbegrünung ist das Messegelände wortwörtlich „grün“ – und nun außerdem Heimat für zehn Bienenstöcke.

Die Ansiedlung und Betreuung der Bienenvölker übernimmt die Firma Dany Bienenwohl. Die Münchner Firma hat es sich zur Aufgabe gemacht, im Stadtgebiet wieder verstärkt Honigbienen anzusiedeln. Die Messe München unterstützt mit dem Aufstellen von Bienenstöcken auf dem Messegelände dieses Projekt.

Warum Bienen so wichtig sind
Bienen gelten nach dem Rind und dem Schwein als wichtigstes Nutztier in Deutschland. Durch die Weitergabe der Pollen von Blüte zu Blüte bestäuben sie etwa zwei Drittel aller landwirtschaftlicher Nutzpflanzen. Für unsere Ökosysteme und Landschaften ist die Biene unverzichtbar. Unter anderem aufgrund der Varroamilbe – einem Parasiten der Honigbiene – wurden die Bienenvölker in den vergangenen Jahren jedoch stark dezimiert. Auch Pestizide, eintönige Landschaften, fehlende Nahrungsquellen und der Verlust des natürlichen Lebensraums der Tiere gelten als Gründe für das Bienensterben. Aufgrund ihrer Bedeutung für die biologische Vielfalt sind Bienen durch das Bundesnaturschutzgesetz und die Bundesartenschutzverordnung geschützt.

Der Nachhaltigkeit verpflichtet
Für die Messe München gehören unternehmerischer Erfolg und verantwortungsvolles Handeln unmittelbar zusammen. Das Unternehmen setzt sich für den Umwelt- und Klimaschutz ein sowie für die Schonung von Ressourcen. Als erstes Messegelände der Welt wurde die Messe München durch den TÜV SÜD mit dem Zertifikat „Energieeffizientes Unternehmen“ ausgezeichnet. Beispielhaft für den hohen Nachhaltigkeitsanspruch des Unternehmens beim Betrieb des Messegeländes sind auch die Photovoltaik-Anlagen auf den Messedächern, ein mit Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk sowie ein ausgeklügeltes System zur Regenwasserversickerung zur Entlastung der Kanalisation. Teile des Messegeländes werden mit Erdwärme beheizt. Schon heute ist die Messe München Unterzeichnerin des fairpflichtet Nachhaltigkeitskodex, der mit zehn Leitsätzen die Nachhaltigkeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen fokussiert.

Messe München stellt vollständig auf Ökostrom um

Messe München stellt vollständig auf Ökostrom um –
weiterer Baustein des nachhaltigen Handeln

Ab Januar 2020 stellt die Messe München komplett auf rein regenerativ erzeugten Strom um und geht damit einen weiteren Schritt in Richtung klimaneutralem Handeln. Schon in den vergangenen Jahren war mehr als die Hälfte des Strombedarfs aus erneuerbaren Energiequellen gedeckt worden. „Jetzt haben wir auf 100 Prozent umgestellt, was eine weitere beträchtliche CO2-Einsparung zur Folge haben wird“, erläutert Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München.

  • 100 Prozent Ökostrom auf dem gesamten Messegelände in München-Riem
  • Einsparung von jährlich 6.400 Tonnen CO2
  • Messe München Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit

Der durchschnittliche Strombedarf der Messe München am Standort München-Riem entspricht dem von rund 9.100 Münchner Zwei-Personen-Haushalten. Durch die vollständige Umstellung auf regenerativ erzeugten Strom spart die Messe München jährlich rund 6.400 Tonnen CO2 ein. Die Bedeutung der Maßnahme erklärt sich am besten, wenn man die Zahl der Bäume zugrunde legt, die es benötigt, um das schädliche Kohlendioxid aus der Luft zu binden. Geht man davon aus, dass zur Kompensation von einer Tonne CO2 im Jahr rund 80 Bäume benötigt werden, dann entspricht die künftige Einsparung auf dem Messegelände der Leistung von rund 511.500 Bäumen im Jahr. „Das sind Zahlen, die uns schon ein wenig stolz machen“, freut sich Dittrich, der weiter ausführt: „Die Messe München als einer der international führenden Messeveranstalter hat weltweit eine hohe Strahlkraft. Sowohl in ihrem Handeln als auch auf ihrem Gelände ist sie der Nachhaltigkeit in besonderer Weise verpflichtet. Mit der Umstellung auf Ökostrom gehen wir hier einen weiteren Schritt in Richtung klimaneutralem Handeln.“

STADTWERKE MÜNCHEN ALS PARTNER
Die Umstellung auf Ökostrom ist eine zentrale Maßnahme für mehr Nachhaltigkeit. Die Messe München hat sich für den M-Ökostrom der Stadtwerke München entschieden, der transparent belegbar ausschließlich aus regenerativen Energiequellen produziert wird. Im Raum München sind dies vor allem Wasserkraftwerke sowie Photovoltaik- und Geothermie-Anlagen. Biogas und Windkraft spielen derzeit noch eine eher untergeordnete Rolle.

DER NACHHALTIGKEIT VERPFLICHTET
Für die Messe München gehören unternehmerischer Erfolg und verantwortungsvolles Handeln unmittelbar zusammen. Das Unternehmen setzt sich für den Umwelt- und Klimaschutz ein sowie für die Schonung von Ressourcen. Als erstes Messegelände der Welt wurde die Messe München durch den TÜV SÜD mit dem Zertifikat „Energieeffizientes Unternehmen“ ausgezeichnet. Beispielhaft für den hohen Nachhaltigkeitsanspruch des Unternehmens beim Betrieb des Messegeländes sind auch die Photovoltaik-Anlagen auf den Messedächern, ein mit Erdgas betriebenes Blockheizkraftwerk sowie ein ausgeklügeltes System zur Regenwasserversickerung zur Entlastung der Kanalisation. Teile des Messegeländes werden mit Erdwärme beheizt. Schon heute ist die Messe München Unterzeichnerin des fairpflichtet Nachhaltigkeitskodex, der mit zehn Leitsätzen die Nachhaltigkeit bei der Organisation und Durchführung von Veranstaltungen fokussiert.