Endlich wieder live: Lesenacht „Heidi“ am 26.3. im Quax

Ende März dürfen alle vom Lockdown ausgehungerten Kinder endlich wieder live ins Quax kommen! Im Zentrum für Freizeit und kulturelle Bildung in der Helsinkistr. 100 laden wir am Freitag, dem 26. März ein zur beliebten Lesenacht von ECHO e.V. – diesmal zum Thema: Heidi!

Heidi, das aufgeweckte Waisenmädchen aus der Stadt, kommt zu ihrem Großvater, dem Almöhi. In den Schweizer Bergen lernt sie den Geisenpeter kennen… Bei der Lesenacht schmökern wir uns durch das berühmte Kinderbuch der Schweizer Autorin Johanna Spyri, die vor 120 Jahren gestorben ist.

Beginn ist um 19.30 Uhr, Ende gegen 22 Uhr. Heidis spannende Geschichte mithören dürfen Kinder ab 6 Jahren, wegen der Abstandsregeln ist die Teilnehmerzahl begrenzt. Anmeldung zur Lesenacht bitte bis 25.3. um 12 Uhr unter Telefon 089 – 94304845 oder per E-Mail unter: office@echo-ev.de. Wegen der Hygieneregeln findet die ursprünglich im 65 Grad Ost geplante Lesenacht in der großen Quax-Halle in der Helsinkistr. 100 statt. Auch dort gelten die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln und die Kinder müssen eine Maske mitbringen! Der Eintritt für die Lesenacht ist frei.

 

„Die Magie des Zeichnens“: Pfuschen/Kneten am 5. März online!!

Pfuschen, Kneten, Ausprobieren! bringt Abwechslung, Spannung und kreativen Spaß in den verlängerten Lockdown! Schulkinder, denen daheim die Decke auf den Kopf fällt, können von zuhause aus mit dabeisein bei der Kinder-Kunstwerkstatt, die am Freitag, dem 5. März 2021 wieder online stattfindet.

Christoph Niemann

Diesmal lernen kunstbegeisterte Kinder die „Die Magie des Zeichnens“ kennen: Wir betrachten einen realen Gegenstand, legen ihn auf unser Papier und geben ihm durch eine Zeichnung drumrum eine völlig neue Bedeutung – so wie es der Grafiker Christoph Niemann in seinen weltberühmten Illustrationen gemacht hat – dafür hat er Semmeln, Muscheln, Teebeutel und vieles mehr „magisch umzeichnet“:Geplant war die Kinderkunstwerkstatt eigentlich live in der Grünwerkstatt in der Helsinkistr. 57. Da dies aufgrund der aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln dort leider immer noch nicht möglich ist, bieten wir das kostenlose Kunst-Programm online an: auf KiKu, der Online-Plattform für Kinderkultur!

Kinder von 6 bis 12 Jahren können sich am Freitag, dem 5.3.21 ab 15 Uhr unter: www.kiku-online.net die Kunstwerkstatt als Video von zuhause aus ansehen und mitmachen!

Der nächste Termin der Kinderkunstwerkstatt ist für den 16. April 2021 und dann hoffentlich live geplant.

Messe München sagt Präsenzmessen im 1. Halbjahr wegen Corona ab

Die aktuelle Pandemiesituation lässt keine zuverlässige Planung für im 1. Halbjahr anstehende internationale Präsenzmessen zu: In enger Abstimmung mit ihren Kunden und Partnern sagt die Messe München deshalb die f.re.e 2021 und die INHORGENTA MUNICH 2021 ab. Die LASER World of PHOTONICS 2021 wird auf 2022 verschoben.

Die Messe München reagiert frühzeitig auf die nach wie vor bestehenden Unwägbarkeiten im Zuge der Pandemiesituation: Nach eingehender Beratung mit Fachbeiräten, Ausstellern und Partnern hat das Unternehmen entschieden, die INHORGENTA MUNICH 2021, Europas führende Plattform für Schmuck, Uhren und Edelsteine (15. bis 19. April) sowie die Reise- und Freizeitmesse f.re.e (21. bis 25. April) abzusagen. Die MÜNCHNER AUTO TAGE, die parallel zur f.re.e stattfinden sollten, werden 2021 ebenfalls nicht umgesetzt. Alle diese Veranstaltungen finden normalerweise im jährlichen Turnus statt.

Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, zu den Entscheidungen: „Wir bedauern die Absagen sehr. Unser Ziel ist es, unseren Kunden eine erfolgreiche Veranstaltung zu garantieren. Das aktuelle Pandemiegeschehen lässt jedoch keine sichere Planung zu. Denn derzeit ist keine Lockerung des Veranstaltungsverbots absehbar. Darüber hinaus können wir aufgrund der Reiserestriktionen die Anforderungen aller Teilnehmer an die Internationalität unserer Präsenzmessen und somit auch unsere eigenen Ansprüche an eine erfolgreiche Veranstaltung nicht erfüllen.“

Um seinen Kunden frühzeitig die notwendige Planungssicherheit für eine erfolgreiche Veranstaltung zu gewährleisten, verschiebt das Unternehmen zudem die LASER World of PHOTONICS 2021, Weltleitmesse für Komponenten, Systeme und Anwendungen der Photonik, auf den 26. bis 29. April 2022.

Branchentreffen finden online statt

Während die alle zwei Jahre stattfindende Fachmesse einen neuen Termin erhält, findet der wissenschaftliche World of Photonics Congress zum ursprünglichen Termin vom 20. bis 24. Juni 2021 als Online-Event statt. Das wachsende Bedürfnis der Uhren- und Schmuckbranche nach Orientierung, Networking und Wissenstransfer erfüllt die digitale INHORGENTA TRENDFACTORY. Das Online-Konferenzformat wird im Herbst 2021 weitergeführt. Ein konkreter Termin wird noch bekannt gegeben.

automatica sprint: neues Veranstaltungsformat im Juni

Als kompakte eigenständige „Tochter“ der automatica wird im Juni die automatica sprint stattfinden. Das neue Format reduziert den Messevorlauf, so dass bei der Planung die in der Corona-Zeit notwendige Flexibilität gewährleistet ist. Die automatica sprint ist sowohl als Präsenz- als auch als Digitalveranstaltung konzipiert, was die Durchführbarkeit des neuen Formats in jedem Fall garantiert.

Trotz Umsatzeinbruch: Messe München blickt mit Zuversicht in die Zukunft

Das vergangene Jahr stellte die Messewirtschaft weltweit vor größte Herausforderungen. Aufgrund der Corona-Pandemie musste ein Großteil der Messen abgesagt werden, was zu enormen Umsatzeinbrüchen führte. Auch die Messe München musste insgesamt über 20 Veranstaltungen, darunter viele Weltleitmessen absagen. Dennoch blickt die Messe München zuversichtlich in die Zukunft. Innovative digitale Formate und Produkte sollen das bestehende Portfolio erweitern.

  • Geschäftsjahr 2020 geprägt von der Corona-Pandemie
  • Geschäftseinbruch durch Messeabsagen
  • Weiterentwicklung des Geschäftsmodells und Ausbau der digitalen Formate stärken Zukunftsfähigkeit der Messe München

Seit dem Frühjahr 2020 hat die Corona-Pandemie das klassische Messegeschäft weltweit so gut wie unmöglich gemacht. Die Gesamtausstellerzahl der Messe München betrug 2020 weltweit rund 23.000. Allein in Deutschland konnten von den geplanten 15 Eigenveranstaltungen nur 6 tatsächlich als Präsenzmesse stattfinden, die Zahl der Aussteller belief sich auf 7.056 (-6 Prozent zu den Vorveranstaltungen) und 288.023 (-11 Prozent zu den Vorveranstaltungen) Besucher. An den 15 Eigenveranstaltungen im Ausland, die als Präsenzmessen stattfinden konnten, waren knapp 500.000 Besucher und 10.747 Aussteller aktiv. Die 14 digitalen Eigenveranstaltungen, auf denen 583 Aussteller präsent waren, erreichten über 38.000 Unique User (Besucher). Der hochgerechnete Umsatz der Messe München GmbH liegt mit 94 Millionen Euro um 70 Prozent unter Plan (302 Millionen Euro). Dieser Umsatzverlust hat dramatische Auswirkungen auf die Wirtschaft der Region, denn jeder Euro Umsatz der Messe München GmbH erzeugt 10 Euros Kaufkraft bundesweit. In Bayern brach schätzungsweise die Kaufkraft um 1,9 Milliarden Euro ein, 16.000 Arbeitsplätze könnten betroffen und geschätzt 179 Millionen geringere Steuereinnahmen die Folge sein.

Messe München Konzernumsatz 2020

START AUS EINER POSITION DER STÄRKE

„Für die Messe München war das Jahr 2020 eine Vollbremsung auf der Überholspur“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. Im Rekordjahr 2019 hatte sich die Messe München auf den fünften Platz der Messeveranstalter weltweit vorgearbeitet. „Es ist Glück im Unglück, dass die Pandemie uns in einer Position der Stärke getroffen hat“, so Klaus Dittrich weiter. „Wir haben die guten Jahre genutzt, um unsere Strategie konsequent umzusetzen und unsere Angebote und Fähigkeiten weiterzuentwickeln.“ So machte sich im Corona-Jahr die Internationalisierung der Messe München positiv bemerkbar und die erfolgreichen Auslandsgesellschaften der Messe München haben die Liquidität gestützt.

WEICHEN FRÜHZEITIG RICHTIG GESTELLT

Die Messe München hat in den vergangenen Jahren die Digitalisierung systematisch vorangetrieben. Deshalb konnten nach der Absage vieler Messen im Jahr 2020 in kürzester Zeit 14 digitale Veranstaltungen aufgesetzt werden, etwa die ISPO ReStart.Days, die Analytica virtual und die IFAT Impact. An diesen digitalen Events haben über 38.000 Besucherinnen und Besucher teilgenommen. „Wir haben im letzten Jahr eine extrem steile Lernkurve durchlaufen, Corona war ein Turbo-Beschleuniger für die weitere Digitalisierung“, so Klaus Dittrich.

Um den dramatischen Umsatzeinbrüchen entgegenzuwirken hat die Messe München umgehend ein Effizienzprogramm mit 900 Einzelmaßnahmen aufgesetzt, mit dem eine Senkung der Sachkosten um 30 Prozent erreicht werden konnte. Aufgrund der anhaltenden Umsatzverluste müssen jetzt auch die Personalkosten gesenkt werden. Für den geplanten Abbau von ca. 170 Stellen wird gerade mit dem Betriebsrat über sozialverträgliche Lösungen verhandelt.

Für die Messe München ist zudem klar, dass es kein Zurück zum Geschäftsmodell vor Corona geben wird. Nicht nur die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Effekte der Pandemie werden nachhaltig sein, auch das Messegeschäft wird sich dauerhaft verändern. Deshalb soll die Organisation für die neuen Herausforderungen fit gemacht werden. Konsequente Kundenorientierung, Agilität, Flexibilität und ein noch stärkerer Fokus auf die Digitalisierung sind die Ziele der anstehenden Restrukturierung.

WEITERENTWICKLUNG DES GESCHÄFTSMODELLS –
DER WEG AUS DER KRISE

„Die Corona-Krise ist eine Naturkatastrophe – doch gemeinsam werden wir diese Katastrophe überwinden“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München GmbH. „Wir haben rasch und entschlossen reagiert – verbunden mit einigen konsequenten Entscheidungen – und haben deshalb gute Chancen, noch stärker aus der Pandemie herauszukommen. Im Zentrum steht die Weiterentwicklung unseres bisherigen Geschäftsmodells. Digitalisierung ist für uns heute keine reine Sache von Spezialisten mehr. Sie muss breit und tief im gesamten Unternehmen verankert werden. Hier sind wir im Markt sicher Vorreiter“, sagt Klaus Dittrich.

„Unser Geschäftsmodell ist es, Menschen zu verbinden. Wir sehen uns nicht mehr nur als Vermieter von Hallenfläche, sondern als Manager von Plattformen – in physischer Form auf einer Messe oder digital 365 Tage im Jahr. Die Pandemie hat diesen Trend verstärkt: Wir stehen vor einem Umbruch, wie in den letzten Jahren das Mobiltelefon. Früher diente es nur dazu, mobil zu telefonieren. Heute kann man mit modernen Smartphones zusätzlich fotografieren, Musik hören, navigieren, fernsehen, Spiele spielen oder seinen Gesundheitszustand überwachen. Unser Kerngeschäft war bislang überwiegend die Vermietung von Ausstellungsfläche. Wie beim Smartphone müssen wir jetzt digitale Zusatzangebote schaffen, die echten Mehrwert für unsere Kunden stiften“, sagt Klaus Dittrich. „Sicher hängt unser künftiger Erfolg von Strategien, Fähigkeiten und Produkten ab – aber ganz entscheidend ist die Einstellung, mit der wir diese Zukunft annehmen und gestalten. Die gesamte Messewirtschaft steht vor einer großen kulturellen Veränderung.“

ANSTRENGUNGEN FÜR EINE „GRÜNE MESSE“ WERDEN VERSTÄRKT

Neben der Digitalisierung wird sich die Messe München künftig noch stärker auf das Thema Nachhaltigkeit konzentrieren. Ziel der Messe ist es, klimaneutrale Angebote zu entwickeln – auf der Messe selbst, aber auch bei der An- und Abreise, beim Aufenthalt in München oder bei der Infrastruktur.

„Nach der Pandemie wird der Wunsch der Menschen, sich wieder persönlich zu treffen und auszutauschen, größer denn je sein. Ich glaube nicht mehr nur an die Zukunft von Messen, Corona hat bewiesen, dass sie eine Zukunft haben“, sagt Klaus Dittrich. „Deshalb sehen wir voller Zuversicht in die Zukunft.“

Fasching: Online-Überraschungsprogramm am 13.2.2021

Eigentlich hätte die Faschingsparty von ECHO e.V. live im Quax steigen sollen! Das ist jetzt im Lockdown natürlich leider nicht drin. Ein bisschen Faschingsvergnügen und gute Laune wollen wir uns aber auch in den schwierigen Zeiten der Pandemie nicht nehmen lassen. Daher bringen wir unser Faschingsevent am Samstag, dem 13. Februar 2021 für alle Kinder, die zuhause bleiben müssen, einfach online!

Ab 15 Uhr schalten wir dann unser faschingsmäßiges Überraschungsprogramm auf der Online-Plattform für KinderKultur frei: fantasievolle Faschingsbastelei, eine Backanleitung für ein leckeres Faschingsgebäck, vielleicht eine Spiel- und Tanzgeschichte, die ihr dann zuhause nachtanzen könnt, oder eine kreative Schminkanleitung – lasst euch überraschen! Alle Kinder ab 6 Jahren können kostenlos und ohne Anmeldung auf: www.kiku-online.net von zuhause aus mitfeiern!

Mehr Weitsicht für die Messestadt – Aussichtsfernrohr für den Berg im Riemer Park

Der Rodelhügel im Riemer Park wird ganzjährig von vielen Bewohner*innen aus der Messestadt, Riem und Trudering gerne besucht. Aufgrund der tollen Aussicht ist der „Gipfel“ des Rodelhügels ein häufig gewähltes Ziel von Spaziergänger*innen, Familien, Jogger*innen und Radfahrer*innen. Dieses Freizeiterlebnis soll nach Plänen des Bezirksausschusses 15 durch ein kostenloses Aussichtsfernrohr intensiviert und erweitert werden und auch zur Information aller Besucher dienen. Ein entsprechender Antrag wurde vom des Ausschuss an die Stadt München gestellt.

Eine App soll Besuchern neben dem Bergpanorama und der Stadtsilhouette auch die unmittelbare Umgebung erläutern. Über das Smartphone soll sie aktuelle Informationen zum jeweils betrachteten Objekt in optisch ansprechender Weise übermitteln: den Riemer Park, die Messe München und die Messestadt als junges, dynamisches, multikulturelles und bezahlbares Wohnviertel.

Die App soll aber auch die frühere Nutzung als Flughafen und davor für die Landwirtschaft, die Entstehungsgeschichte und Bedeutung dieser Orte erklären. So können Auswärtige, Schulklassen und auch Anwohner*innen die historische Entwicklung einordnen. Erwähnt werden soll auch der Einsatz von Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern während des 2. Weltkriegs. Die App soll den Nutzern ohne direkte Gebühren gratis zur Verfügung gestellt werden. Ein am Fernrohr angebrachter QR-Code soll den Download ermöglichen.

 

Skulpturengarten in der Messestadt? Öffentliche Plätze neu denken!

Der Bezirksausschuss 15 fordert die Stadt München auf, zu prüfen, ob öffentliche Plätze – vor allem Parks und Grünflächen, belebte Einkaufsstraßen oder Plätze – in der Messestadt, Riem und Trudering temporär oder längerfristig durch Künstler*innen bespielt und langfristig durch Kunstpatenschaften genutzt werden können. Außerdem soll geprüft werden, ob die Plätze im Rahmen eines städtischen Wettbewerbs (in Zusammenarbeit mit Kunsthochschulen) verteilt werden können. In der Messestadt wird ein deutlicher Mangel an Kultur im öffentlichen Raum festgestellt.

Die Messestadt Riem verfügt über zahlreiche Grünflächen und öffentliche Plätzen. Im gesamten Stadtbezirk finden wir nur wenige Angebote im Kunstbereich für die Anwohner*innen. Der öffentliche Raum bietet somit einen idealen Raum für Bespielungen künstlerischer Art – seien es Installationen von Skulpturen im beispielsweise Bajuwarenpark („Skulpturengarten“?) oder Installationen von Gemälden, Drucken, Zeichnungen und Kollagen an belebten Orten und Einkaufsstraßen. Diese Plätze können im Rahmen eines städtischen Wettbewerbs beispielsweise jährlich künstlerisch neu vergeben werden und durch Kunstschulklassen oder Kunstvereinen genutzt werden.

Somit wird der Stadtteil aufgewertet und bietet neben dem Kulturzentrum und anderen wenigen Einrichtungen einen Zugang zu Kunst. Bei einer gemeinsamen Begehung der Plätze mit interessierten Künstler*innen kann zudem erörtert werden, welche Möglichkeiten bestehen, den öffentlichen Raum auch nachhaltig künstlerisch zu nutzen und Konzepte zu erarbeiten, um eine dauerhafte und angemessene Bespielung zu erreichen. Ziel soll es sein, das Kunstangebot in Trudering-Riem zu vergrößern, den Stadtteil attraktiver zu machen und den Anwohner*innen, Kindern und Jugendlichen damit eine Kulturangebot zu bieten.

Durch derartige Projekte und Kunstpatenschaften kann nachhaltig ein Zugang zu Kunstwerken im Stadtbezirk erschaffen werden. Darüber hinaus können langanhaltende Beziehungen zwischen Künstler*innen und Stadtbezirk geschaffen werden und den Stadtbezirk für mögliche Veranstaltungen attraktiver machen. Die Initiative für den Skulpturengarten wurde angeregt von der Kulturbeauftragen Kathrin Aftahy (SPD).

Zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys: Kinderkunstwerkstatt online am 5.2.

Langeweile im winterlichen Lockdown? Schulkinder, denen daheim die Decke auf den Kopf fällt, können von zuhause aus mit dabeisein bei Pfuschen, Kneten, Ausprobieren! Die Kinder-Kunstwerkstatt wird am Freitag, dem 5. Februar 2021 wieder online angeboten. Diesmal können kunstbegeisterte Kinder den runden Geburtstag eines ganz besonderen Künstlers mitfeiern: „Herzlichen Glückwunsch zum 100. Geburtstag, Herr Beuys!“ Der eigenwillige und weltberühmte Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner und Kunsttheoretiker Joseph Beuys wurde vor 100 Jahren am 12. Mai 1921 geboren.

Geplant war die Kinderkunstwerkstatt eigentlich live in der Grünwerkstatt in der Messestadt München. Da dies aufgrund des verlängerten Lockdwons dort leider immer noch nicht möglich ist, bieten wir das kostenlose Kunst-Programm online an: auf KiKu, der Online-Plattform für Kinderkultur! Kinder von 6 bis 12 Jahren können sich am Freitag, dem 5.2.21 ab 15 Uhr unter: www.kiku-online.net die Kunstwerkstatt als Video von zuhause aus ansehen und mitmachen!

Der nächste Termin der Kinderkunstwerkstatt ist für den 5. März 2021 geplant und dann hoffentlich wieder live!