Veranstaltungen

Emoción

Internationales Ensemble spielt zeitgemäßen Tango

Begegnet sind sich diese fünf Klassemusiker im Qatar Philharmonic Orchestra. Zusammengebracht haben sie der Klang und Rhythmus des Tango Nuevo. So entstand Emoción. Stil und Klang des Ensembles ist international wie die Musiker selbst: eine libanesische Sängerin, eine peruanische Geigerin, ein venezolanischer Cellist, ein belgischer Pianist und ein deutscher Perkussionist. Entsprechend fließen in ihre Art, den Tango zu spielen, auch die Musiktraditionen ihrer Herkunftsländer ein. Ihr Repertoire umfasst Stücke des Tango Nuevo und Eigenkompositionen, in das sich auch mal ein Gassenhauer wie „Roxanne“ von Police einschleichen kann. Die musikalische Darbietung wird von Videoprojektionen begleitet, die den Auftritt von Emoción zu mehr machen als nur einem Konzert.  

Eintritt: 12 €, ermäßigt 8 €

Radmila Besic und Wolfram Lohschütz

Musik für Gitarre und Violine

Radmila Besic ist eine international gefragte und gefeierte Gitarrenvirtuosin, Wolfram Lohschütz 1. Geiger bei den Münchner Philharmonikern. In ihrem Programm, das Musik aus drei Jahrhunderten umfasst, spielen die beiden Werke von Georg Friedrich Händel, Mauro Giuliani, Frederic Chopin, Camille Saint–Saëns und Astor Piazzolla. – Keine Frage: Der Abend ist ein Leckerbissen für alle Freunde klassischer Musik (und des Tangos).

Eintritt 12€, ermäßigt 8€

Catchatune – „Meet me, Midnight“

Featuring Josef Reßle 

Ob in der U-Bahn, im Jazzclub oder in einer Bar: Wo Menschen sich zum Singen und Feiern treffen „…lässt man sich gerne nieder“. Erst recht, wenn der herausragende Münchner Jazz-Pianist Josef Reßle und die temperamentvolle brasilianische Chorleiterin Lilian Zamorano musikalisch mitfeiern. Mit harten Beats, lateinamerikanischen Rhythmen, groovendem Swing, leichtfüßigem Scat- und perkussivem A-Capella-Gesang nimmt Sie der Jazzchor Catchatune mit auf eine spannende mitternächtliche Tour. Mit „catchy tunes“ – Ohrwürmern – unter anderem aus Brasilien, Deutschland, Frankreich, Schweden, und den USA.

Eintritt 12 €, ermäßigt 8 €

 

Chiung Wen Hsu und Albert Castillo

Sonaten für Trompete und Klavier

Besucher der Kultur-Etage kennen die Pianistin Chiung Wen Hsu und den Trompeter Albert Castillo als meisterhafte Interpreten klassischer Musik. Auf dem Programm steht zunächst eine Sonate des Dänen Thorvald Hansen. Komponiert im Jahr 1903 gilt sie als die erste, die je für diese Besetzung geschrieben wurde. Des Weiteren spielen sie Kompositionen des zeitgenössischen amerikanischen Komponisten Eric Ewazen und von Johannes Brahms. Ewazens Werk ist derzeit meistgespielte Sonate für diese Besetzung. Die von Brahms (ursprünglich für Klarinette oder Bratsche und Klavier) wurde für Trompete eingerichtet. Mit einer Solosonate von Ludwig van Beethoven rundet Chiung Wen Hsu den Konzertabend ab.                               

Eintritt 12€, ermäßigt 8€

„Singen mit Freunden und Familie”

Die starken Stimmen aus dem Gesangsstudio Susanne Langholf sind zurück.

Die Konzerte des Gesangsstudios Susanne Langholf sind bei Musikfreunden beliebt. Sie glänzen mit starken Stimmen und ihrer besonderen Programmgestaltung – und dieses Jahr wird es ganz besonders. Die Sängerinnen und Sänger laden Freunde oder Familienmitgliedern auf die Bühne ein. Mal singen sie gemeinsam mit ihren Gästen, mal lassen sie sich von ihnen musikalisch begleiten. Unterstürzt werden sie, wie gewohnt und wo nötig, von der versierten Nicole Winter am Klavier. So wird das Konzert ein kleines Fest – nicht nur für Freunde und Familie.

Eintritt frei, Spenden erwünscht

Ruprecht Günther „Im Zeichen der Götter“

Musikalische Lesung

Nach dem Erfolg seiner Lesung über Lissabon präsentiert Ruprecht Günther einen Abend zwischen Reiseimpressionen und Ein-Mann-Performance.  „Im Zeichen der Götter“ schildert Eindrücke aus Bahia, dem wohl „afrikanischsten“ Bundesstaat Brasiliens. „Im Zeichen der Götter“ heißt auch sein Roman über einen Privatdetektiv, der in den Bann der geheimnisvollen Naturreligion „Candomblé“ gerät, aus dem Günther lesen wird. Doch der Abend ist mehr als eine Lesung. Denn indem Günther dazu Bilder aus seinem Fotoband „Zwischen Sternen und Schutt“ zeigt und brasilianisch angehauchte Musik singt und spielt, bringt er den Hauch einer fernen Welt in die Kultur-Etage. 

Eintritt 8€